Wie die Bewerbung abläuft
Kurz und ohne Portal. Sie schicken eine E-Mail mit Lebenslauf und Zeugnissen,
soweit vorhanden. Wir melden uns innerhalb weniger Tage – auch, wenn es
nicht passt. Dann ein Gespräch, bei dem Sie den Betrieb und die Leute sehen,
mit denen Sie arbeiten würden. Wenn beide Seiten wollen, folgt ein Probetag
auf einer echten Baustelle. Der wird bezahlt.
Warum der Probetag: Sanierung im Bestand ist nicht für jeden. Man arbeitet in
fremden Wohnungen, oft bei Leuten, die gerade einen Schaden erlebt haben und
entsprechend angespannt sind. Wer das einen Tag gesehen hat, weiß besser, ob
es passt, als nach jedem Gespräch.
Was wir erwarten
Fachlich unterschiedlich je nach Stelle. Unabhängig davon drei Dinge:
- Sauberkeit im Umgang mit fremdem Eigentum. Abdecken, Schuhe, Staubschutz, aufräumen. Die meisten Beschwerden in unserer Branche betreffen nicht die Handwerksleistung, sondern den Dreck.
- Sagen, wenn etwas nicht stimmt. Wer einen feuchten Untergrund findet und trotzdem zumacht, weil der Termin drückt, verursacht in zwei Jahren einen Schaden, für den wir haften. Melden ist immer richtig, auch wenn es Verzug bedeutet.
- Erreichbar und verlässlich sein. Termine mit Bewohnern sind feste Zusagen. Wer nicht kommt, kostet jemanden einen Urlaubstag.
Ausbildung
Wir bilden aus, aber nicht in jedem Jahr und nicht in jedem Beruf – das
hängt davon ab, ob wir jemanden haben, der die Ausbildung wirklich begleiten
kann. Eine Ausbildung nebenher laufen zu lassen, halten wir für unfair. Wenn
Sie interessiert sind, fragen Sie einfach an; wir sagen ehrlich, ob es im
aktuellen Jahr etwas wird.