Warum es diesen Betrieb gibt
Wer einen Wasserschaden hat, erlebt meist dasselbe: Ein Trocknungsdienst stellt
Geräte auf und verschwindet. Wochen später kommt jemand anderes, der nicht weiß,
was vorher passiert ist. Der Maler wartet auf den Estrichleger, der Estrichleger
auf die Freigabe, und die Versicherung fragt nach Unterlagen, die niemand erstellt
hat. Am Ende hat der Kunde vier Rechnungen, drei Ansprechpartner und ein halbes
Jahr Baustelle.
Wir haben den Betrieb so aufgebaut, dass diese Kette nicht entsteht. Ortung,
Trocknung, Rückbau und Wiederaufbau liegen bei uns im Haus. Ein Bauleiter führt
den Fall von der ersten Messung bis zur Abnahme. Und die Dokumentation entsteht
nebenbei, weil sie ohnehin gebraucht wird – nicht nachträglich, wenn der
Versicherer nachfragt.
Woran wir uns halten
Wir sagen, was nicht nötig ist
Der einfachste Weg, in dieser Branche Geld zu verdienen, ist Umfang. Mehr Geräte,
mehr Rückbau, mehr Fläche – bei einem Versicherungsschaden fällt das kaum
auf, weil der Kunde nicht selbst zahlt. Wir machen das nicht, und zwar aus einem
eigennützigen Grund: Wir arbeiten dauerhaft mit denselben Regulierern und
Verwaltungen zusammen. Wer dort einmal als der Betrieb gilt, der Umfang aufbläht,
bekommt keine Aufträge mehr. Deshalb sagen wir auch bei einer Anfrage ab, wenn
eine kleinere Firma günstiger und genauso gut ist.
Wir messen, statt zu schätzen
Trocken ist, was das Messgerät sagt. Dicht ist, was die Prüfung belegt. Das klingt
selbstverständlich, ist es im Alltag aber nicht: Der wirtschaftliche Druck geht immer
dahin, Geräte früher abzubauen und Bauteile früher zu schließen. Wir machen den
Abbau von einer dokumentierten Freimessung abhängig. Das kostet uns manchmal
Gerätestandzeit und Diskussionen – und erspart allen Beteiligten den Schimmelschaden
zwei Jahre später.
Wir bleiben erreichbar
Jeder Auftrag hat einen Ansprechpartner mit Durchwahl und Mobilnummer. Keine
Ticketnummer, keine Zentrale, die weiterverbindet. Bei Rückfragen zu einem
laufenden Projekt erreichen Sie die Person, die auch auf der Baustelle war.
Wir schreiben auf, was wir tun
Messwerte, Fotos, Termine, Materialien. In der
digitalen Projektmappe sehen Sie
das jederzeit, auf Wunsch auch die Verwaltung und der Versicherer. Nicht als
Marketingfunktion, sondern weil es Rückfragen vermeidet und Ihnen bei
Gewährleistungsfragen die Belege sichert.
Zwei Standorte, ein Betrieb
Der Hauptsitz ist in Stuttgart, an der Alexanderstraße. Von hier betreuen wir die
Region Stuttgart mit Ludwigsburg, Esslingen, Waiblingen, Leonberg, Sindelfingen,
Böblingen und dem Umland. Der zweite Standort in Heidelberg deckt die Region
Rhein-Neckar ab, unter anderem Sinsheim, Walldorf, Wiesloch, Leimen, Eppelheim,
Schwetzingen und Mannheim. Beide Standorte haben eigene Geräte und eigene Teams,
damit die Anfahrt kurz bleibt – bei einem Wasserschaden ist Entfernung der
entscheidende Faktor. Eine Übersicht steht unter
Einsatzgebiet.
Teil der Pohland Familienholding
PBC ist Teil eines Familienunternehmens. Das hat für Sie einen praktischen Effekt:
Entscheidungen über Investitionen in Geräte, Fahrzeuge und Personal werden
im Haus getroffen und nicht nach Quartalszielen eines Investors. Deshalb halten
wir einen eigenen Gerätepark statt zu mieten – das ist teurer in der
Anschaffung und der Grund, warum wir bei einem Notruf am selben Tag aufbauen können.